Kolonialismus à la Suisse
Geschichte der kolonialen Verflechtungen und Migrationen zwischen der Schweiz und der DR Kongo seit 1876
Das Ziel des interdisziplinären Ausstellungsprojekts «Kolonialismus à la Suisse» ist es, die Geschichte der kolonialen Verflechtungen und Migrationen zwischen der Schweiz und der Demokratischen Republik Kongo, die bis heute weitgehend unbekannt ist, nachzuzeichnen.
Künstler*innen und Wissenschaftler*innen aus der Schweiz und der DR Kongo präsentieren erste Resultate ihrer Arbeit aus dem Workshop, der vom 20. bis 22. August 2025 im Kin Art Studio stattgefunden hat. Während dieser drei Tage präsentieren Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen Ideen und Erzählungen, diskutieren, reflektieren und entwerfen eine multiperspektivische und dekoloniale Ausstellung zu diesem Thema.
Referentinnen und Referenten:
Nicolas-Patience Basabose, multidisziplinärer Designer
Gaby Fierz, Ausstellungskuratorin, Sozialanthropologin und Historikerin
Franziska Jenni, Kuratorin, Sozialanthropologin, Kunsthistorikerin
Glodie Misanu, Architektin und Stadtplanerin
Mimi von Moos, Künstlerin und Leiterin von «artstravers, kulturelle Begegnung im Dreyeckland – künstlerische Rhizome in Aktion», Basel, Mulhouse und des Vereins «ventre», Hegenheim
Yvonne Mpwo, Kuratorin, Programmdirektorin der Kongo-Biennale 2025
Patrick Mudekereza, Schriftsteller, Kurator und künstlerischer Leiter des Kunstzentrums Waza in Lubumbashi
Vitshois Mwilambwe Bondo, Künstler, Kurator, Direktor des Kin Art Studio in Kinshasa
Stella N’Djoku, Dichterin, Autorin, Übersetzerin und Forscherin
Lisa N’Pango Zanetti, Absolventin der Politikwissenschaften mit Spezialisierung auf Zeitgeschichte
Adresse: Residence de Suisse, 429, Avenue des Nations Unies, Kinshasa, Gombe
